int(0) array(0) { }
Die Stadtentwicklung von Hamburg macht die Stadt für Investoren zum spannenden Pflaster.
Blog
Stadtentwicklung Hamburg: Die Alster-Metropole wird zur Architektur-Ikone

Hamburg hat sich nicht erst seit der Jahrtausendwende von einer Hafenstadt zum Stadtstaat der Superlative gemausert. Doch dem steilen Aufstieg Hamburgs ging ein tiefgreifender Einschnitt voraus: Rund um das Jahr 2000 brachen die Umsatzzahlen des wirtschaftlich wichtigen Hamburger Hafens sowie der Nahrungs- und Medienbranche ein. Was blieb, war die „Flucht nach vorne” die Erstellung eines Masterplans zur Stadtsanierung. Der Senat beschloss den Bau der HafenCity, der Elbphilharmonie, neuer Stadtviertel und Parkanlagen. Mit dem Ziel, dass Hamburg eine innovative, attraktive Metropole und sicherer Hafen für Investoren ist und bleibt. Wir fassen zusammen, welche Pläne die Stadtentwicklung verfolgt und warum Hamburg auch in den kommenden Jahren ein begehrter Standort für das Gewerbe- und Büroimmobilien-Segment ist.

Architektur- und Stadtentwicklung in Hamburg

Die große Herausforderung der Stadtentwicklung besteht darin, Metropolen lebenswerter zu machen, gleichzeitig aber für eine adäquate, zukunftsorientierte Infrastruktur zu sorgen. Im Hinblick auf Hamburg bedeutet das: Die Alstermetropole soll nicht nur räumlich wachsen, sondern vor allem durch ressourcenschonende Konzepte für den Ausbau und die Aufwertung der Innenstadt und ihrer Randbezirke an Lebensqualität gewinnen. Dabei gilt es, ökologische, kulturelle, gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekte zu berücksichtigen und gegeneinander abzuwägen.

Die Elbphilharmonie prägt nicht nur das Stadtbild von Hamburg, sondern gilt auch als neues Wahrzeichen der Hansestadt
Die Elbphilharmonie ist das kulturelle und architektonische Prunkstück Hamburgs.

Mega-Projekte prägen das Stadtbild

Dabei prägen sowohl spektakuläre Neubauten, als auch weiterentwickelte Stadtviertel Hamburgs zukünftige Fassade. Bereits 2007 wurde mit dem Baubeginn der 2017 eröffneten Elbphilharmonie Geschichte geschrieben: Das 110 Meter hohe Gebäude liegt am rechten Ufer der Norderelbe und gilt als neues Wahrzeichen der Hansestadt. Die über zehnjährige, kostenintensive Bauphase der Elbphilharmonie gilt mittlerweile als Lehrstück für die Hamburger Stadtplaner, die mit dem Hochhaus Elbtower und dem neuen Paloma-Stadtviertel gleich noch zwei weitere Mega-Projekte planen.

Bis 2025 soll der 233 Meter hohe Elbtower zwischen den Elbbrücken errichtet werden und ein architektonisches Statement der wachsenden Stadt Hamburg sein. Der markante Wolkenkratzer wird dann Flächen für Büros, Einzelhandel und Gastronomie bieten sowie ein Hotel beherbergen.

Im Herzen von St. Pauli entsteht gleichzeitig das Paloma-Viertel, das ab 2024 Standort hipper Wohnungen, Geschäfte, Bars, Clubs und Hotels werden soll. Der Weg für das kulturelle und soziale Herzstück des neuen Viertels auf dem Gelände der ehemaligen Esso-Häuser ist bereits geebnet. 2021 kann dann die Bauphase für das Mega-Projekt an der Reeperbahn beginnen.

Teil der Stadtentwicklung ist das Paloma-Viertel, dass sich ab 2024 in ein neues Szenequartier der Stadt entwickelt haben soll.
Mit dem Paloma-Viertel an der Reeperbahn entsteht ein neues Szenequartier.

Neue Quartiere auf altem Terrain

Neben prestigeträchtigen Neubauten in der Hansestadt denken Bürger, Wirtschaft und Politik gemeinsam über weitere Fußgängerzonen und somit größere zusammenhängende Innenstadtbereiche nach. So entsteht beispielsweise am Eisenbahnknotenpunkt Hamburg-Altona das Verkehrs-und Städtebauprojekt Quartier Mitte Altona. Und auf dem früheren Beiersdorf-Gelände in Eimsbüttel wird ein neues Stadtviertel in bester Wohnlage erbaut.

Christian Bahn ist als Asset Manager bei der Clarus zuständig für die Hamburger Liegenschaft LES Eins und lobt die einzigartige Stadtentwicklung Hamburgs: „Die Hansestadt ist auf dem bestem Weg, ihr architektonisches Stadtbild weiter zu verbessern. Nicht nur peu à peu auf einzelnen Grundstücken in 1A-Lagen, wie beispielsweise an der Binnenalster, sondern auch in größer gedachten Kategorien und Entwicklungsbereichen.”

Aufgrund der innovativen und weitreichenden urbanen Entwicklungen steigen sowohl die Lebensqualität, als auch die Miet- und Kaufpreise für Immobilien in Hamburg. Eine großartige Chance für Investoren mit Weitblick, wie die jüngsten Statistiken zeigen.

Zukunftsorientiertes Immobilieninvestment in Hamburg

Hamburg ist eine beliebte Metropole, die sicher auch in den kommenden Jahren immer mehr Bewohner anlocken wird. Allein 2018 wuchs die Hansestadt um 0,6 Prozent und weist nun eine Bevölkerung von 1,84 Millionen Menschen aus. Bis 2040 soll die Zwei-Millionen-Marke geknackt werden.

Der Zuzug vieler Menschen führt zwangsläufig zu einer Verknappung auf dem Wohnungsmarkt und entsprechend steigenden Immobilienpreisen. So verzeichnete Hamburg seit 2017 einen jährlicher Anstieg der Wohnungskaufpreise um 1-4 %. Dabei liegt die Alster-Metropole im Vergleich mit anderen deutschen Großstädten gut auf Kurs: Mit einem Transaktionsvolumen von 1,8 Milliarden Euro belegt Hamburg bei den Eigentumswohnungen Platz drei hinter Berlin und München. Im Bereich Ein- und Zweifamilienhäuser schafft es Hamburg mit einem Volumen von 1,3 Milliarden Euro mittlerweile sogar auf Platz eins.

Ein Grund für das hohe Transaktionsvolumen ist der Trend zu Luxusimmobilien in begehrten Lagen der Hansestadt. 2019 wurde die bislang teuerste Wohnung in der Elbphilharmonie für 11,4 Millionen Euro verkauft – das entspricht stolzen 38.000 Euro pro Quadratmeter. Das teuerste Wohnhaus in Winterhude wechselte für 17,3 Millionen Euro den Besitzer.

Dabei muss es nicht immer Alsterufer oder Blankenese sein: Hamburg punktet mit vielen attraktiven Stadtteilen und neuen Trendvierteln. So ist beispielsweise die Sternschanze neben Sankt Pauli das beliebteste Szeneviertel und weit über die Grenzen der Hansestadt hinaus bekannt. Hier haben in den vergangenen Jahren viele hippe Geschäfte, Bars und Cafés eröffnet, die dem Stadtteil ein urbanes Flair verleihen. Gelegen im Südosten der Elbmetropole hingegen ist Bergedorf eine Oase der Ruhe, in der das fast schon dörfliche Leben zwischen Wäldern, Seen und dem Fluss Bille lockt.

Gefragte Gewerbeflächen

Auch bei den Gewerbeimmobilien herrscht eine ungebremst hohe Nachfrage: Mit 430.000 Quadratmetern in den ersten drei Quartalen 2019 stieg der Flächenumsatz auf dem Hamburger Büromarkt gegenüber dem Vorjahreszeitraum um fast 15 Prozent. Gleichzeitig sank die Leerstandsquote auf 3,9 Prozent. Der mit Abstand stärkste Teilmarkt der Elbmetropole war die Innenstadt mit einem Anteil von 17 Prozent, gefolgt von der HafenCity (ca. zehn Prozent) und der westlichen Alsterlage (ca. acht Prozent). Experten rechnen damit, dass die Nachfrage nach Hamburger Büroflächen aufgrund der weiteren Verknappung ungebrochen hoch bleibt und sich die Marktsituation sogar noch weiter verschärfen könnte, wie Christain Bahn zusammenfasst: „Wegen der anhaltend starken und international ausgerichteten Wirtschaftsstruktur Hamburgs und seiner sozio-ökonomischen Rahmendaten ist der Standort auch in Zukunft ein sicherer Hafen. Ein stabiles Investitionsumfeld und die im nationalen und internationalen Vergleich sehr moderaten Markt- und Mietbedingungen bilden dabei auch für 2020 optimale Voraussetzungen für eine positive Entwicklung im Gewerbe- und Bürosegment.” Und: Viel Potenzial für Clarus und seine Landmark Properties, die mit LES Eins einen „sicheren Hafen für Ihr Business” geschaffen haben.

Die Innenstadt-Immobilie LES Eins fügt sich mit seiner zeitlosen, eleganten Architektur in das moderne Stadtbild von Hamburg ein.
Die zeitlose Architektur verleiht dem LES Eins ein urbanes, luxuriöses Flair.

LES Eins: die Innenstadt-Immobilie für hohe Ansprüche

Mit seiner zeitlosen, eleganten Architektur und der modernen Glasfassade fügt sich das LES Eins nahtlos in das moderne Stadtbild Hamburgs ein. 

Auch die Top-Lage des Geschäftshauses am Rödingsmarkt vermittelt City-Flair auf hohem Niveau. Insgesamt drei angesagte Stadtviertel umgeben das LES Eins und sind innerhalb kurzer Zeit fußläufig erreichbar: das Stadtzentrum mit Sehenswürdigkeiten wie dem Rathausplatz und der Binnenalster sowie Shops und Restaurants, die neue HafenCity und das pulsierende St. Pauli. Zudem sind auch die Mieter des Objekts in bester Gesellschaft: Auf den insgesamt neun Etagen und 16.200 m2 des LES Eins finden sich momentan unter anderem Unternehmen aus der Media- und Consulting-Branche sowie das moderne Fitness-Konzept von Orangetheory.

Entdecken auch Sie die große Freiheit flexibler Flächenkonzepte in einem hochmodernen Geschäftshaus der Hafenstadt Hamburg oder erfahren Sie mehr über die zukunftsweisende Immobilienstrategie der von Clarus bewirtschafteten Landmark Properties.

Weitere Artikel
Das könnte Sie auch interessieren
Local Markets
18.05.2020
Social Distancing statt Stillstand: So bereitet sich das Sofitel Frankfurt Opera auf eine gelungene Wiedereröffnung vor

Die Corona-Pandemie trifft den Tourismus besonders hart. Doch einige Restaurants und Hotels, wie das Sofitel Frankfurt Opera, nutzen die Krise als Chance und bereiten sich während der Schließung auf eine fulminante Wiedereröffnung vor. Stefanie Schuster, Director of Sales and Marketing des Sofitel Frankfurt Opera erzählt, auf welche Neuerungen sich Gäste nach der Generalüberholung schon jetzt freuen können.

Architektur und Design
17.12.2019
Das Palais an der Oper München: Interior Design zwischen Geschichte und Gegenwart

Das Palais an der Oper ist eines der beeindruckendsten Gebäude der Stadt und beweist, dass München auch beim Interior Design in der ersten Liga spielt – und das nicht nur für Büronutzer! Clarus zeigt, wie die Apartments des Palais ausgestattet sind und lässt einen Blick zu auf ganz besondere Design-Merkmale.

Local Markets
17.11.2019
Opernplatz Frankfurt: Das exklusive Stadt-Juwel mit Flair

Der Opernplatz bringt Tradition und Moderne in Einklang. Er ist das kulturelle und wirtschaftliche Herz der Stadt, Heimat namhafter Unternehmen, hochkarätiger Restaurants und Schauplatz zahlreicher Konzerte und Veranstaltungen. Erfahren Sie mehr über den Opernplatz Frankfurt, seine Historie und Gegenwart.