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Blick auf das Bankenviertel in Frankfurt
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Büroimmobilien in Frankfurt: Warum der Boom weitergeht

Früher war Frankfurt als reine Banken- und Finanzstadt bekannt. In den letzten Jahren hat die Main-Metropole zunehmend an Beliebtheit gewonnen – nicht zuletzt, weil sie eine der lebenswertesten Städte der Welt ist. Ob Konzern oder Start-up, Unternehmen finden hier ideale Bedingungen vor, unter anderem geeignete Büroflächen. Gleichzeitig sind die Immobilienpreise in Frankfurt stetig gestiegen. Das macht die Stadt für inländische und ausländische Investoren umso attraktiver.

Diese Entwicklungen hat Clarus Management GmbH bereits seit Jahren analysiert und hat mit einer exklusiven Immobilie eine erfolgreiche Investition getätigt. Wir erklären, warum Immobilien in Frankfurt weiterhin lohnenswert sind und wie sich insbesondere der Markt für Büroflächen entwickelt.

Die prosperierende Metropole am Main

Im Jahr 2019 überschreitet Frankfurt erstmals in seiner Geschichte die magische Grenze von 750.000 Einwohnern. Seit der Jahrtausendwende sind 123.000 Menschen in die Stadt gezogen – das entspricht einem Zuwachs von 20 Prozent. Ein Grund dafür ist die positive Entwicklung des Frankfurter Arbeitsmarktes, der eng mit der Ansiedlung von großen Unternehmen in der Main-Metropole zusammenhängt.

Zu den hier vertretenen Finanzinstituten gehören unter anderem die Deutsche Bank, Commerzbank, Société Générale, UBS und Goldman Sachs. Aber auch weltweit tätige Anwaltskanzleien wie Hengeler Mueller und Linklaters sowie die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC haben in den Frankfurter Hochhäusern Büros angemietet. Nicht zuletzt hat die Europäische Zentralbank ihren Sitz in Frankfurt.

Darüber hinaus überzeugt die Großstadt mit ihrer lebendigen Gastronomie- und Kulturszene, den zahlreichen renommierten Messen, der Nähe zum Taunus sowie der Anbindung an den größten Flughafen Deutschlands.

Neue Bebauungsstrukturen: Stadtviertel blühen auf

Jahrelang hatte die Main-Metropole in einigen Stadtteilen mit einem hohen Leerstand von Büroimmobilien zu kämpfen. Um diese Viertel attraktiver zu gestalten und mehr Mieter anzuziehen, entschied sich die Stadtverwaltung für veränderte Bebauungsstrukturen. Einige der leer stehenden Bürogebäude werden in Wohngebäude umgewandelt, andere abgerissen und durch Neubauten ersetzt. So soll eine bessere Vermischung aus Gewerbe und Wohnen entstehen. Beispiele hierfür sind das Lyoner Viertel, das Hafenpark-Quartier sowie das Areal um den Opernplatz.

Auch das Europaviertel erlebt derzeit umfassende Veränderungen. In den nächsten Jahren werden hier das Hochhaus One, ein 190 Meter hoher Hotel- und Büroturm, sowie zahlreiche Wohnhochhäuser fertiggestellt. Im Deutsche-Bank-Dreieck inmitten der Innenstadt entsteht das Ensemble Four, ein Hochhauskomplex aus vier Gebäuden mit einer Höhe zwischen 100 und 228 Metern.

Steigende Immobilienpreise in Frankfurt

Durch diese Entwicklungen sind die Immobilienpreise in Frankfurt stetig angestiegen – und der Boom scheint nicht abzureißen. Das Umsatzvolumen am gewerblichen Immobilienmarkt liegt 2019 schätzungsweise bei rund 550.000 Quadratmetern. Der Großteil entfällt dabei auf großvolumige Büroimmobilien, die insbesondere für institutionelle Investoren wie Versicherungen und Pensionsfonds interessant sind.

Im Bankenviertel bewegen sich die Mietpreise für Büroflächen zwischen 19,50 und 40,00 Euro pro Quadratmeter, im Lyoner Quartier sowie in Sachsenhausen-Nord zwischen 10,00 und 17,00 Euro. Zum Vergleich: Im ersten Halbjahr 2019 lag der durchschnittliche Mietpreis in Berlin bei 24,10 Euro pro Quadratmeter.

Eine wachsende Gründerszene

Laut dem Global Startup Ecosystem Report gilt Frankfurt als eines der besten „Emerging Ecosystems“ für die Gründerszene. Die jungen Unternehmen profitieren in der Stadt ebenso von der ausgezeichneten Infrastruktur wie die großen Konzerne. An diesem Knotenpunkt für Verkehr und Transport können sie ihre Produkte schnell in die gesamte Welt verschicken und gelangen innerhalb kurzer Zeit zu Geschäftsterminen.

Zudem können Start-ups Kooperationen mit international tätigen Großunternehmen eingehen. Sie haben Zugang zu einem riesigen Netzwerk aus Firmen, Dienstleistern, Forschungsinstituten und Bildungseinrichtungen und auf den Messen können sie ihre neuesten Produkte präsentieren. Im Jahr 2018 mieteten Coworking-Anbieter insgesamt rund 45.000 Quadratmeter Fläche an, davon 10.000 Quadratmeter im Geschäftshaus „Upper Zeil“, wie die IHK Frankfurt am Main in ihrem Gewerbemarktbericht 2018 schreibt. Auch am Frankfurter Opernplatz eröffnete ein Standort der “Sattelite Offices”, ein Anbieter von luxuriösen Coworking-Spaces.

Interessante Immobilien für Käufer aus dem Ausland

Mainhattan wird auch für ausländische Investoren immer attraktiver. Der Anteil der Käufer, die in Wohnungen oder Eigenheime als Kapitalanlage investieren und keine deutschen Staatsbürger sind, liegt mittlerweile bei 30 Prozent. Das entspricht einem Zuwachs von 13 Prozentpunkten im Vergleich zu 2018. Dabei hat sich die Größe der Immobilien reduziert: Die Wohnungen haben eine Fläche von durchschnittlich 61 Quadratmetern. Die Kaufpreise pro Quadratmeter sind dagegen gestiegen: In sehr guter Lage beginnen sie bei 6.000 Euro.

Asset Management am Opernplatz XIV in Frankfurt

Eine exklusive Immobilie in der Frankfurter City ist der Opernplatz XIV, ein Gebäudekomplex mit hochwertigen Büro- und Retailflächen sowie erstklassigen Wohnungen. Er liegt direkt an der Goethestraße mit ihren luxuriösen Geschäften und in unmittelbarer Nähe zum Finanzviertel. Im Zuge der durch Clarus Management GmbH betreuten Investition und seit Baubeginn in 2012 hat der Opernplatz XIV seine prägende Rolle im Stadtbild Frankfurts weiter ausgebaut. Zudem ist Clarus sehr darüber erfreut, dass sich der Trend der lebenswerten City nachweisen lässt und aktuell alle Wohneinheiten an dieser zentralen Adresse vermietet sind.

Darüber hinaus verwaltet Clarus weitere ausgewählte Landmark Property Immobilien an den wichtigsten Standorten in Deutschland. Erfahren Sie mehr über unsere Strategie.

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